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Praxis Dr. med. dent. N. Malekpour, Implantologie, Kieferorthopädie

Implantate

Implantate sind besser als Brücken oder Prothesen

Es ist die einzige Form der Prothetik, bei der sich Ihr Kieferknochen nicht
zurückbildet.
Ihre Nachbarzähne werden gesund erhalten.
Der Zahnersatz orientiert sich am Vorbild der Natur.
Die Fixierung von Teil- und Vollprothesen an Implantaten sorgen für Stabilität
und Wohlbefinden.
Implantate halten lange, 90 Prozent sind nach 10 Jahren noch voll belastbar.

Zähne sind über die Wurzeln fest im Kiefer verankert, Kronen oder Brücken werden an anderen Zähnen befestigt, um den nötigen Halt zu haben. Bei Teilprothesen ist oftmals der Halt deutlich schwächer als bei einem normalen Gebiss, das Biss- und Kauvermögen verschlechtert sich. Hinzu kommt, dass sich solche Teilprothesen auch lösen können - ein peinliches Gefühl.

Einsatzmöglichkeiten von Implantaten:
Es gibt im Grunde genommen kaum eine Situation in der Prothetik, die nicht auch durch das Setzen von Implantaten gelöst werden kann. Beim Einzelzahnimplantat wird ein Stift in den Kieferknochen implantiert, auf dem eine Krone befestigt wird. Bei größeren Lücken müssen mindestens zwei Implantate gesetzt werden, auf denen eine Brücke befestigt wird. Frei-End-Situationen, bei denen z.B. die hintersten Backenzähne fehlen, sind mit einer Prothese schwer zu versorgen, aber mit Implantaten kein Problem. Schließlich kann auch bei vollständiger Zahnlosigkeit eine Vollprothese an Implantaten befestigt werden. Kein Verrutschen mehr und ein deutlicher Gewinn an Lebensqualität!

Implantate werden nicht von den Kassen übernommen, stellen aber oft die ästhetisch wie funktional beste Lösung bei Zahnverlust dar.

Auch wenn es sich bei den Implantaten um künstliche Zähne handelt, sind sie dennoch nicht gegen die Angriffe von Bakterien durch mangelnde Mundhygiene gefeit. Regelmäßige Zahnpflege und halbjährliche Zahnreinigung sind daher dringend angeraten.